Namen
Namen stiften Identität, ordnen Menschen zu und können eine Ehrung sein. In dieser Folge sprechen ein Jurist, ein Medizinhistoriker und ein Philosoph der HHU über Namen.
Ein einziges Wort – und ganz viele Blickwinkel: Was passiert, wenn man Fachleute unterschiedlicher Disziplinen zu nur einem Begriff befragt? Das beantwortet „Zuckerschoten“, der neue Podcast der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Was sagen Forschende aus der Laboratoriumsmedizin, den Sozialwissenschaften oder der Mathematik über „normal“? Wo treffen HHU-Persönlichkeiten aus den Wirtschaftswissenschaften oder Jura in ihrer Arbeit auf den Begriff „zurück“ – und was kann die Physik, die Reproduktionsmedizin oder Geschichtswissenschaft über „eiskalt“ verraten?
„Zuckerschoten - der Podcast der Heinrich-Heine-Universität“ findet überraschende Antworten. Manchmal tauchen wir in diesem Podcast in die Tiefe der Forschung ab und manchmal kratzen wir auch nur an der Oberfläche.
Begleiten Sie uns alle zwei Wochen auf dem Weg durch die Universität. Denn die ist prallvoll mit interessanten Geschichten, spannenden Details und überraschenden Ansichten!
Namen stiften Identität, ordnen Menschen zu und können eine Ehrung sein. In dieser Folge sprechen ein Jurist, ein Medizinhistoriker und ein Philosoph der HHU über Namen.
Fehler kennt jeder, macht jeder und sie kommen täglich vor. An der Heinrich-Heine-Universität sind Fehler nicht nur alltäglich, sie werden auch wissenschaftlich untersucht. Drei Ansätze mit Fehlern umzugehen werden in dieser Folge vorgestellt. Dazu kommen eine Tierärtzin, eine Wirtschaftswissenschaftler und ein Jurist
Grenzen können einengen und schützen, Grenzen sollten dicht sein - aber bitte nicht zu sehr. Was die Grenzen der Forschung sind und wer sie definiert, was es mit dem US-amerikanischen Narrartiv der letzten Grenze auf sich hat und wie die Grenze zwischen zwei Zellen verläuft - all das untersucht diese Folge der Zuckerschoten. Wir betrachten Grenzen aus dem Blickwinkel eines Juristen, einer Anglistin und eines Biologen.
Die Folge, in der wir ein interessantes altes Konzept kennenlernen: Lichtstunden. Viel besser als unsere normalen Stunden, weil sie im Sommer länger dauern als im Winter.
Was Zeit ist, wie man sie heute misst und wie man sie früher gemessen hat und wie sie sich auf das Rechtssystem auswirkt, das berichten ein Physiker, eine Historikerin und eine Juristin.